Konzertgitarre

Die Konzertgitarre ist ein traditionelles Saiteninstrument, welches von der Laute abstammt und sich in der Bauform, wie wir sie heute kennen, in der Barockzeit ausprägte. Die Konzertgitarre mit ihren warmen Nylon Saiten ist dafür bekannt, ein Instrument klassischer Musik zu sein und Saitenkünstler*innen ganze Konzerte rein instrumental damit füllen.
Doch der wohlklingende Sound kann unheimlich facettenreich benutzt werden: nicht nur italienische Etüden großer Meister, auch moderne Arrangements von Pop Songs und Liedbegleitung sind mit dieser Gitarre möglich. Sie wird gezupft und kommt gänzlich ohne Strom aus. Die Saiten sind angenehm weich und für Anfänger ein hervorragender Einstieg. Wenn du diese Gitarre beherrschst, werden die Leute sagen: Schau, er*sie kann so RICHTIG Gitarre spielen!
Westerngitarre

Die 6-saitige Westerngitarre besitzt Stahlsaiten und kommt manchmal rein akustisch oder mit Tonabnehmer daher. Man kann sie mit den Fingern zupfen oder mit einem Plektrum spielen. Ihr Klang ist metallischer und brillianter als die Konzertgitarre und ist daher ein ideales Begleitinstrument für die Genres Pop, Rock oder Folk.
Du möchtest tendenziell in einer Band spielen oder deinen Gesang begleiten? Dann wäre dies die richtige Gitarre für dich. Aber Achtung: Die Stahlsaiten sind härter als die Nylonsaiten der Konzertgitarre und stellen für Anfänger mitunter eine Herausforderung dar.
Ukulele

Die Ukulele wurde wohl so richtig bekannt durch Hits wie „Somewhere over the Rainbow“. Der Künstler Israel „Iz“ begeisterte mit seiner tiefen Männerstimme und dem hohen Klang seiner Sopran Ukulele ein Millionen Publikum.
Die Ukulele ist weitaus kleiner als eine Gitarre und besitzt 4 Saiten, die eine abweichende Stimmung aufweisen. Die Bundstäbe liegen näher beieinander, sodass das Greifen leichter wird und auch gerade gut in kleinen Händen liegt. Die Ukulele ist vielleicht nicht so universell einsetzbar wie eine Gitarre, doch macht ihr verspielter, heller Klang gerade in der Liedbegleitung einiges her.